Hinweis

Wissenschaftliche Legitimierung

Die Theorie vom Selbstorganisierten Coaching genügt in ihrer Konstruktion den Merkmalen der Wissenschaftstheorie. Sie ist damit weiterhin Theorie und gibt Regeln und Hinweise für das praktische Tun. Die Theorie ist selber keine wissenschaftliche Legitimierung - wohl aber die genutzten Quellen, die zur Konstruktion der Theorie herangezogen sind. Die Hamburger Schule manifestiert sich im systemisch-konstruktivistischen Coachingprozess - wie er verstanden und wie er genutzt werden soll.

  • Der Prozess basiert in seinen fünf Phasen aus den Erkenntnissen des selbstgesteuerten Lernens in der Pädagogik.

  • Der Prozess basiert in seiner Konstruktion aus der Kepner-Tregoe-Methode

  • Im Prozess sind die Erkenntnisse von Heinz Heckhausen und seinen Schülern verarbeitet

  • Im Prozess sind die Erkenntnisse der pädagogischen Transfertheorien verarbeitet

  • Im Prozess sind die Erkenntnisse des Konstruktivismus konsequent zu beachten

  • Im Prozess findet die Definition System (das Zusammengesetzte) im Zusammenhang mit den Erkenntnissen von Humberto Maturana Anwendung

  • Die Haltung des Coach bestimmen Werte, Freiheit, Freiwilligkeit, Selbststeuerung und Ressourcenverfügung, die in ihren definitorischen Interpretationen aus dem Grundgesetz §§ 1 und 2, der Psyschologie und verschiedener Deutungen stammen.

  • Entscheidungsfähigkeit, Handlungsalternativen und Wahrnehmungserweiterung sind Begriffe aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen.

Die Theorie vom Selbstorganisierten Coaching (DIE HAMBURGER SCHULE) hat in der Selbstbefähigung des Menschen ihren initierenden Ausgangspunkt.