Ausbildung zum systemisch-konstruktivistischen
Einzel- und Teamcoach im Management (SKETM)

Wirksamkeit in der praktischen Anwendung wissenschaftlich belegt

Selbstbestimmt erfolgreich sein -

als Einzelner und als Team

Ihr systemisches Coachingverständnis nach der Hamburger Schule

Ihr Coaching ist Ihre Hilfe zur Selbsthilfe für den Coachee. Einerseits erreicht Ihr Coaching, dass Ihr Coachee selbst, basierend auf seinen Talenten, Begabungen und Ressourcen, seine "Lösung" für sein aktuelles Thema bzw. seinen Coachinganlass entwickelt. Seine Lösungen beinhalten dabei immer einen konkreten, überprüfbaren Handlungsplan. Andererseits erreicht Ihr Coaching, dass Einzelne, Teams oder Gruppen sich in einem vergleichbaren Thema zu einem anderen Zeitpunkt auch selbst coachen können.

Welche Wirkung ist mit Ihrem Coaching verbunden?

  • Ihr Coaching erweitert grundsätzlich die Wahrnehmung ("Tunnelblick ade") in Bezug auf die menschlichen und unternehmerischen Zusammenhänge des Coachingthemas.
  • Ihr Coaching ermöglicht die Entscheidungsfähigkeit ("Ich weiß jetzt, dass ich das Richtige tue") Ihres Coachee, in Bezug auf sein Veränderungswunsch, den er mit seinem Thema verbindet.
  • Ihr Coaching ermöglicht die Entwicklung von Handlungssalternativen ("...mir fällt ja auch Neues ein!") mit denen Ihr Coachee selbst den Herausforderungen seines Themas in der Zukunft begegnet.
  • Ihr Coaching identifiziert die Ressourcen ("guck' an, was ich alles kann"), die für die erfolgreiche Bearbeitung eines Themas Ihres Coachee vorhanden sind. Dazu zählen grundsätzlich die eigenen Motive, Bedürfnisse, Werte, Emotionen, Begabungen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Wechselwirkung mit unternehmerischen und/oder privaten Zusammenhängen.
  • Ihr Coaching ist die Basis für die Entwicklung zukünftiger Erfolge ("na klar, ich bin gut ausgestattet und gewappnet"), d.h. Ihr Coachee reflektiert, wie er sich zukünftig selbst so organisiert, dass er nicht nur in seinem aktuellen Thema, sondern auch in ähnlichen beruflichen oder privaten Situationen ohne Hilfe durch Sie agiert.

Wodurch erreicht Coaching diese Wirkung?

1. Der Coachee diagnostiziert sich selbst.
Beratung, Therapie, NLP und Coachingverständnisse, die daraus hervor gegangen sind, sehen vor, dass ein anderer - hier der Coach - als der Unterstützungssuchende selbst eine Bewertung der Zusammenhänge vornimmt. Aus dieser Fremdbewertung heraus stößt dieses Coachingverständnis Veränderungen beim Ratsuchenden an.
Unabhängig davon, ob das als Frage, Feedback oder Reflexion im Dialog mit dem Coachee geschieht. Der Coach, der beratend (bewertend) arbeitet, beeinflusst durch seine Bewertung die Erkenntnisse seines Coachee und damit auch spätere Handlungen. Hilfe zur Selbsthilfe ist so nicht möglich, da der Coachee aus diesem Coachingverständnis nichts selber lernen kann. Er bekommt keinen Kontakt zu seinen Performancepotenzialen. Wenn Sie Ihrem Coachee die Möglichkeit geben, sich selbst zu diagnostizieren, wird er seine Fehler der Vergangenheit, bei seinem zukünftigen Handeln bewusst vermeiden. Ihr Coachee hat sich verändert - oder anders formuliert: weil er für ihn Wichtiges gelernt hat, kann er sich zukünftig selbst besser steuern.

2. Der Coach bewertet nicht.
Die Werte Freiheit, Freiwilligkeit, Ressourcenverfügung und Selbssteuerung entspringen der konsequenten, respektvollen und wertschätzenden Haltung des Coach im Umgang mit seinem Coachee. Da hilfreiche Unterstützung (beratende Ansätze) diesen Werten widerspricht, bietet der Coach dem Coachee ein Diagnoseinstrument an (den Coachingprozess) damit er selbst auf die für ihn motivierenden und seinen Ressourcen entsprechende erfolgreichen Handlungsmöglichkeiten kommt (Selbstorganisiertes Coaching).

Der Coachingprozess als Grafik (bitte klicken)

Das Ergebnis Ihres Coachings
Ihr Coaching gelingt immer, da der Coachee seinen Veränderungswunsch in seinem Umfeld selbst diagnostiziert, das Ergebnis seiner Veränderung selbst artikulieren kann, er mit Hilfe seiner Ressourcen neue Handlungen selbst entwickelt. Er wird in der Anwendung der neuen Handlungen durch sein Selbst- Controlling seine neuen Erfolge feststellen. Der Coachingprozess mit seinen Wirkungserwartungen basiert darauf, dass der Coachee ohne fremde Hilfe zu seinen Erfolgen kommt. Wenn ein anderer dem Coachee aufgrund seiner Diagnose empfiehlt, was gut für ihn ist, so besteht die Gefahr, dass eben das in der Praxis nicht funktioniert. Wenn der Coachee sich selbst organisieren darf und aus sich selbst heraus eine Lösung entwickelt, wird er aus seiner Bewertung heraus immer erfolgreich sein. (Erfahrungen sind nicht weitergebbar .... und nur die eigenen Ideen motivieren)

Teilnehmerstimmen

Oliver Hahn
Organisationsentwickler und Coach

Die Investition in die Ausbildung zum systemisch-konstruktivistischen Coach hat sich für mich als Personal- und Organisationsentwickler persönlich und beruflich sehr gelohnt. Besonders profitiert habe ich von der breiten und langjährigen Praxiserfahrung sowie von dem fundierten Wissen von Herrn Dr. Meier. Ich habe neben der Erweiterung meiner methodischen Kompetenz vielfältige Erkenntnisse bzgl. der Themen Führung und Entwicklung erhalten. Die Ausbildung ist anspruchsvoll. Sie erfordert Engagement und Offenheit sowie eine ausgeprägte Lust zu lernen. Genau diese Merkmale haben mich während der Ausbildung angespornt. Die Module haben Spaß gemacht. Vielen herzlichen Dank.

Die Ausbildung im Sinne des systemisch-konstruktivistischen Coaching-Verständnisses der „ Hamburger Schule“ hat mich in meiner persönlichen Entwicklung einen großen Schritt weiter gebracht und in meiner beruflichen Arbeit als Coach einen Paradigmen-Wechsel initiiert: Ich versteh mich nicht mehr als eine Art Guru, der für den Coachee Kraft seiner Weisheit Lösungen für dessen Probleme generiert, sondern als „Diener des Prozesses“, der dem Coachee hilft, seine Ressourcen zu entdecken, Lösungen aus sich heraus hervorzubringen und sich zukünftig in ähnlichen Situationen selbst zu helfen.

Bei der Auswahl des Anbieters war mir wichtig, ein fundiertes Grundverständnis für Coaching zu entwickeln, aus dem heraus ich in wechselnden und anspruchsvollen Kontexten meine Herangehensweise als Coach sicher herleiten kann. In der Ausbildung zum SKETM „Hamburger Schule“ habe ich neben sehr gut strukturiertem Grundlagenwissen und wissenschaftlichen Modellen zur Hypothesenbildung auch ein tiefes Verständnis für den Coachingprozess und das Thema „Führung“ gewonnen. Meine Erwartungen wurden daher voll und ganz erfüllt. Die Ausbildung zum Systemisch-konstruktivistischen Management Coach durch Dr. Meier empfinde ich als große Bereicherung für mein Wirken als Führungskraft und Coach.

Wissenschaftlich fundiert, durch viel persönliche Erfahrung von Dr. Meier ergänzt, fordernd und fördernd - absolut lohnenswert!
Mit dem Gedanken, meine berufliche Erfahrung mit einer fundierten Coachausbildung zu ergänzen, habe ich mich schon länger beschäftigt. Als die Entscheidung dann getroffen war, wurde ich mit unzähligen Angeboten konfrontiert. Sich in diesem Fortbildungsdschungel zurechtzufinden war die erste Hürde, allerdings auch die Einzige!
Schnell war klar, diese Ausbildung passt zu mir. Als Unternehmensberaterin mag ich klare Strukturen und Prozesse. Wichtig war mir aber auch, wie ich zukünftig als Coach den Berater in mir zurückhalten kann und lerne wirklich dissoziiert meine Coachees zu unterstützen. Inhaltlich anspruchsvoll, mit guten Methoden und Modellen befähigt Herr Dr. Meier seine "Azubis" dazu, das Handwerk des Coachings auszuüben. Durch viel Selbstreflexion und Übungen entwickelt sich auch während der Ausbildung die richtige Haltung zum erfolgreichen Coaching.
Fazit: eine sehr gute Ausbildung, die nicht nur dazu befähigt, ein wirklicher guter Coach zu sein, sondern auch viel zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung beiträgt!

Weitere Stimmen finden Sie hier »







Veränderungscoaching - Visionscoaching - Selbstlernkonzeption. Dr. Rolf Meier - Hella Puls - Bärbel Meier - Markus d'Aße